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Virtual Enterprise Network Architecture

Virtual Enterprise Network Architecture

Die Avaya Virtual Enterprise Network Architecture ist eine zweckmäßige Lösung für die Verbindung in und zwischen Rechenzentren und Unternehmen. Sie bietet eine vereinfachte und optimierte End-to-End-Verbindung zwischen Anwendern und ihren Inhalten. Bestandteile dieser Architektur: Produkte und Tools – Verschiedene bewährte und neue Hardware- und Software-Komponenten, die zusammen eine integrierte Lösung schaffen. Virtual Services Fabric – Grundlage der Netzwerkstruktur, die über eine Kombination aus einer Standard basierenden Shortest Path Bridging-Technologie und Avaya-Funktionen bereitgestellt wird. Dazu kommen diverse Managementtools. Virtual Service Networks – Virtuelle Netzwerke, die sich über die Virtual Service Fabric erstrecken und von dieser getragen werden.

Vorteile

Beseitigen Sie Komplexität, sorgen Sie für das nötige Netzwerk für Cloud Computing 

Avaya nutzt hier die zahlreichen Vorteile, die die SPB-Technologie für L2-Verbindungen bietet sowie die Vielseitigkeit von IS-IS, um auch die L3-VRF-Instanzen (Virtual Routing and Forwarding) zu erweitern und bereitzustellen. Zur Bereitstellung dieser Funktion muss kein zusätzliches Protokoll unterstützt werden. Die VRF-Instanzen müssen einfach der jeweiligen Service-ID zugewiesen werden. Das Netzwerk funktioniert dann als voll funktionsfähige L2- und L3-Domäne. Ein weiteres Beispiel für die sehr zweckmäßige Netzwerkfunktion ist die Möglichkeit, selektives Routing zwischen virtuellen Netzwerken bereitstellen zu können. Dank des Routings zwischen Netzwerken lassen sich die Datenströme zwischen den einzelnen Netzwerken äußerst wirksam und sehr genau steuern. Typische Beispiele hierfür sind die Vereinfachung des Datenflusses zwischen Benutzer und Geschäftsanwendungen und die Platzierung von Firewalls oder anderen Application Delivery Controllern.